Die Waldgräfin

Titel: die Waldgräfin
Autor: Dagmar Trodler
Verlag: Blanvalet (2001)
Preis: 9,90 Euro

Inhalt:

Die Eifel 1066. Alienor ist die eigenwillige Tochter des Grafen zu Sassenberg. Eines Tages schleppt ihr Vater aus dem Wald einen nackten, tätowierten Wilden an, den er ihr als "Sklaven"/Reitknecht schenkt.
Alienor und Eric kommen einer "Verschwörung" auf die Spur und kommen sich dabei auch immer näher. Und das obwohl die "Barbaren" als Wilde gelten und für gute Christenmenschen nicht mehr als Tiere sind.

Meinung:

Eigentlich mag ich keine historischen Romane mit Frauen in den Hauptrollen.
Aber Alienor ist mir sofort ans Herz gewachsen.
Und Eric (der Barbar) <3 data-blogger-escaped-an="" data-blogger-escaped-argentinische="" data-blogger-escaped-auch="" data-blogger-escaped-b="" data-blogger-escaped-baff="" data-blogger-escaped-beiden="" data-blogger-escaped-beim="" data-blogger-escaped-bertreibung.="" data-blogger-escaped-bestimmt="" data-blogger-escaped-buch="" data-blogger-escaped-buches="" data-blogger-escaped-da="" data-blogger-escaped-das="" data-blogger-escaped-denen="" data-blogger-escaped-denn="" data-blogger-escaped-der="" data-blogger-escaped-des="" data-blogger-escaped-dich="" data-blogger-escaped-die="" data-blogger-escaped-dieses="" data-blogger-escaped-drama="" data-blogger-escaped-dramatik="" data-blogger-escaped-eine="" data-blogger-escaped-einen="" data-blogger-escaped-einfach="" data-blogger-escaped-ereignis="" data-blogger-escaped-fassungslos="" data-blogger-escaped-folgeb="" data-blogger-escaped-gerissen="" data-blogger-escaped-hab="" data-blogger-escaped-haben="" data-blogger-escaped-heranreicht="" data-blogger-escaped-ich="" data-blogger-escaped-immer="" data-blogger-escaped-ist="" data-blogger-escaped-jetzt="" data-blogger-escaped-keine="" data-blogger-escaped-komplette="" data-blogger-escaped-lesen="" data-blogger-escaped-mal="" data-blogger-escaped-man="" data-blogger-escaped-moment="" data-blogger-escaped-nde="" data-blogger-escaped-nicht="" data-blogger-escaped-niemals="" data-blogger-escaped-nur="" data-blogger-escaped-passiert.="" data-blogger-escaped-pause.="" data-blogger-escaped-pur="" data-blogger-escaped-rtzt="" data-blogger-escaped-sage="" data-blogger-escaped-schon="" data-blogger-escaped-sitzt="" data-blogger-escaped-so="" data-blogger-escaped-st="" data-blogger-escaped-telenovela="" data-blogger-escaped-und="" data-blogger-escaped-vier="" data-blogger-escaped-vollkommen="" data-blogger-escaped-von="" data-blogger-escaped-war="" data-blogger-escaped-was="" data-blogger-escaped-wenn="" data-blogger-escaped-wieder="" data-blogger-escaped-zu="" data-blogger-escaped-zumindest="">Figuren:

Alienor oder wie ich sie mittlerweile gern nenne Al ... ist einfach ... man muss sie mögen. Auf dem Klappentext des ersten Bandes, steht etwas von eigenwillig. Naja, ich lasse mal das eigen stehen.
Sie ist zwar emanzipiert und hat diesen Drang ihr eigenes Leben zu leben, aber ist trotzdem immer noch ein Kind ihrer Zeit, die von religiösem Wahn und Aberglaube und Vorurteilen bestimmt wurde.
Ab und an ist sie ein bisschen einfältig oder hat merkwürdige Anwandlungen zur überreligiosität, ABER wie gesagt, das schiebe ich auf die Zeit!

Eric.
Oh Eric. Du Traum meiner schlaflosen Nächte, du!
Eric ist der Typus "der edle Wilde". Er ist groß, blond, bartlos (für eine Wikinger ist das wirklich eine Schande), hat Tatoos (in der Eifel ist das heute noch ein Schocker ... und erst 1066!). Aber auch gebildet (immerhin spricht ER französisch!) und ja ... er ist eine Schnitte.

Ergänzt wird das ilustere Paar durch den jüdischen Arzt (ohne den geht NIX auf Burg Sassenberg!), den Vater von Alienor, einen Bischhof und einem ganzen Potpourrie an skurilen Gestalten.

Manche davon, wie die totkranke Schwester oder halt der Klerus enstprechen dabei zwar etwas zu sehr dem klassischen Klischee, aber das macht nichts. Man liebt und hasst sie trotzdem!

Setting

Die Autorin, weiß was sie da schreibt.
Ich finde es ist ein guter Mix aus "richtigem historischen Roman" (so wie die Säulen der Erde) und "Hausfrauenhistorie" sowas wie die Hebammen Bücher von Sabine Ebert.

Immer wieder wirft die Autorin lateinische Phrasen oder Flüche in Erics Muttersprache (der Lingua Danica ein) Pfrisk! Ich fluche heute manchmal noch so.

Das alles kann man hinten in einem Glossar nachlesen, ABER ich hab irgendwann aufgehört. Weil das was Eric sagt, meist Beleidigungen oder Koseworte sind, die sich meist aus dem jeweiligen Kontext erschließen dürften^^

Reihe:

Wie schon erwähnt, ist das Buch Teil einer Reihe.

Bd. 2: Freyas Töchter
Bd. 3: Tage des Raben.

Alle erschienen bei Blanvallet!

Hier gehts zur Hompage der Autorin, dort gibt es auch eine Leseprobe








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