[Rezi] The Red Coffin

http://www.faber.co.uk/9780571245321-the-red-coffin.html
von Sam Eastland
354 S. 
Faber&Faber Puplishing
Inspektor Pekalla #2
ISBN: 0571245307
9.99€

 Inhalt:
It is 1939. The world stands on the brink of Armageddon. In the Soviet Union, years of revolution, fear and persecution have left the country unprepared to face the onslaught of Nazi Germany. For the coming battles, Stalin has placed his hopes on a 30-ton steel monster, known to its inventors as the T-34 tank, and, the 'Red Coffin' to those men who will soon be using it.



But the design is not yet complete. And when Colonel Nagorski, the weapon's secretive and eccentric architect, is found murdered, Stalin sends for Pekkala, his most trusted investigator. Stalin is convinced that a sinister group calling itself the White Guild, made up of former soldiers of the Tsar, intend to bring about a German invasion before the Red Coffin is ready. While Soviet engineers struggle to complete the design of the tank, Pekkala must track down the White Guild and expose their plans to propel Germany and Russia into conflict.



Meinung: 

Nach The Eye of the Red Tsar, war ich ja sehr enthusiastisch, was diese Reihe anbelangt. Zwar hatte Bd. 1 schon ein paar typische Thrillerschwachpunkte, vor allem das Zack-Bum-Ende, aber ich war begeistert. So begeistert, dass ich mir gleich Teil zwei kaufte und natlos weiterlas. 

The Red Coffin, spielt einige Zeit nach Bd. 1. 
Pekalla arbeitet für Stalin und wird von ihm beauftragt, herauszufinden, wer den Top Panzer-Ingenieur Nagorski jetzt denn bitte schön mit seinem eigenen Panzer zermatscht hat. 

Pekalla fängt an zu ermitteln. Kommt der oben erwähnten weißen Gilde auf die Spur, verhäddert sich im Netz aller möglichen Geheimdienste und erinnert sich, mal wieder, an die Zeit mit Zar Nikolaus. 

Band zwei fand ich ... schwächer, als Band 1. Vielleicht weil es nicht mehr um die Romanovs ging, vielleicht auch, weil ich die Auflösung des Falls ... na ja, sagen wirs einmals so, relativ schwach fand. Der ganze Stress und die ganzen Leichen und dann wars doch nur so und so. Ja, ich kann sagen, da war ich ein bisschen enttäuscht von. 

Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten. Ich mag Sam Eastlands zackigen Schreibstil und das Setting, Sovjet Russland kurz vor dem ersten Weltkrieg.

Fazit:

Ein ganz solider Thriller, der am Ende etwas enttäuschend war. 

4/5 Sterne

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